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„Der fliegende Kasten offizielles Blatt der Madfinder Schunaerstorn, Bern. Erscheint vierteljohrlich. Einzig hand- geschriebene ei der Shweiz. Abschrilen mit Quellen- Angabe Qustattet. Adresse: Marıanna Kneissier (meise), Thunsir. 5 3425 Toten. Rodakhonsschluss 4/76 : 15.11.76 54. Janraang Nr.3 [76 UN TA =

A

lese ab und au auch noch andere rosse 2eiungen .Eine davon ist KUralich | dis arse ın Eufopa vom Blei- zum Pholüsat2 Übergegangen. Tas 14 Wwunder- bar aber nicht gana SO \rreinnig, wenn man bedenkt, dass der Flieka seil nun- mehr 0 Jahren "buchstäblich im Handsat2 erscheint. Er wird von Hand geschrieben und soll an seine Lesen einiga Anforderungen punkto Sehschärfe . Aber 05 geh nach wir vor tsons und wir werden Oemnüchst ane Jubilaumsnummer harausbringon, die Auge und tora orfreuen wırd.- Selm Lesen anderer Zeitungen fällt dem flieky inmar wiader auf cass man Uber gewisse besonders que Hadlinderab- Aailunoen immer wieder Barichte liasi durch welche dia Ütontlich- keit Einblick in deren Tätigkeit erhält. \om Schwyaerstäm "liest man Kasagan Nie arwas.Sınd wir Nichi so qut oder wäss bei uns kainor Wie man eine Schreibmaschiöne bedient? - Vie 2oldunaen flenmen auch von uns Serichte auf nur Schreiben muss Man sie schon selber. Allenfalls von Hand ‚wie wir den FLIELA setaon . - Mobiert's doch einmal !-Viel Erfog wunscht Euch

Euer fi ol ee.

TIINUE

Liebe Schwyzerstämler,

Cinneuer Hm. Jo,richtia , und die meisten von Euch werden es schon wissen. Im Sommer had mich die +ührerversammlung zu Eurem neuen Hfm gewählt. Jch möchte die Gelegenheit nich! verpassen ‚Peter lofen vlo Bäru, welcher dem = ın schwierigen Zeaıten vorgestanden hat, und der gesamten Corpsleitung für ihren Einsat 2u danken.

Jch möchte hier keine ge Antriisrede halten. Wir wollen nieht verschweigen das3 das (ores turbulente Zeiten hinter sich nat, und auch die Tatsache nicht, dase die XA-Tomilie (wie viele andere Corpse auch) kleiner geworden ist. Aber es wäre mussig , Jie Gründe dafür nocheinmal aufzuzählen, das Grurd- sätrliche sollte nun zu Ende diskutiert sein. Das einzige für uns alle aultige Moto für 1036 muss heissen: AN DIE ARBEIT!

Konkret heisst das für Führerinnen und tührer: Sich seriös auf Uebungen und Lager vorbereiten mit clem Ziel, clan Wölfen und Pfadern etwas zu bieten, weiter den Kontakt unter sich und vor allem mit dien Eltern unserer Tfader und Wölfe pflegen, sich {cr den Einsetzen. Wır haben durchaus auch 1977 aune Chance , als Pfadfinder erfolgreich zu sein! Die (orpsleitung hilft &uch bei Eurer Arbeit: Wir haben für den 30.134. Oktober ein Weekend vorbereitet an dem wir Euch ein paar Grundsätze der Führerarbeit in Erinnerıng rufen wollen und Euch vor allem viele sehr konkreie Icieen unc Hinweise geben wöllen. Die gesamte aktive Tührerschaft nimmt am die- Sem Weekend Heil. "Wir versuchen, Euch etwas Gutes „zu bie- ien und hoffen es werde Euch helfen Eure Aufgabe mit Elon und Freude zu erfüllen, denn die Pfader und Wöle brauchen ‚Such Eure Ideen, Eure Führung.

Für die Wölfe und Pfader heiest das: Dabei Sein, mitmachen, regelmässig an Uebungen und Lagern teilaunehmen, sich für die Meute baw. den Zug einzusetzen.

In diesem Sinne: AN DIE ARBEIT. Ich freue mich ,mitallen Ach- refinnen und Führern zusammenzuarbeiten.. Und ich 2Ohle auf Eure dotkräftige und zuverlössige Mithilfe.

Mit Pfadergruss

: \ nn ihn -3-

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Maya, indian. Kulturvolk mit selbständiger Spra- che und mehreren Dialektgruppen in den ınexikan. Staaten Chiapas, Tabasco, Campeche und Yucatan sowie in Guatemala und Teilen von Honduras und Salvador, heute 1300000 Maisbauern bes. auf dem Hochland von Guatemala (Quiche, Kaktschikel) und der Halbinsel Yucatan. Die hochkulturelie Entwick- lung, an der die Huaxteken der mexikan. Golfküste nicht teilnahmen, war vermutlich auf völkische Über- schichtung gegründet; ihr Ergebnis war eine Bevölke- rungseliederung in Fürsten, Adel, Freie und Sklaven mit inniger Durchdringung geıstl. und weltl. Macht. Das älteste Zeusnis der M. stammt aus dem Jahre :162. Die folgenden Jahrhunderte (317-987) brachten einen erstaunlichen Städtebau hervor, der aus dem Tiefland von Guatemala ausstrahlte; das wahrschein- liche Nebeneinander von Stadtstaaten (z. B. Tikal, Co- pan,Palenque) wird, aber unbegründet, das Alte Reich der M. genannt. Mit Hilfe künstl. Bewässerung wur- den außer Mais auch Bohnen, Baumwolle, Süß- kartoffeln und Pfeffer angepflanzt; Schokolade, Pulque und Tabak waren bekannt. Als Waffen dienten Bogen und Pfeil, kupferne Streitaxt, Lanze und Rundschild.

Die Auswanderung eines Hauptteils der M. nach dem nördl. Yucatan hat später zu einer Renaissance der M.-Kultur geführt {Neues Reich), wobei Einwan- derungen der —Tolteken aus Mexiko Kunst und Religion ihr Gepräge gaben. Die wichtigsten Städte (Chichen Itza, Uxmal, Mayapan) waren 1007-1204 ın der ‚Liga von Mayapan‘ geeint; der anschließenden Vorherrschaft Mayapans machte 1441 ein Aufstand eın Ende. Das Findringen der Spanier (1524) vollen- dete den kulturellen Niedergang. Bei den heutigen M. ist nur das Brauchtum der einstigen sozialen Unter- schicht unter christl. Decke lebendig geblieben; das histor. Bewußtsein ist abgerissen.

Bei weniger entwickelter Technik der Metalle stellt die Kultur der M. (der ‚Griechen Amerikas’) die höchste Entfaltung des eingeborenen Amerika dar, bes. im Städtebau, der Kalenderrechnung und Chro- nologie, der Bilderschrift und Astronomie. Neben Palästen erhoben sich Tempelbauten auf gestuften Pyramiden, mit Ziergiebeln und falschem Gewölbe. Die Malerei blühte sowohl in bunter Keramik wie ım Fresko. Die Plastik gipfelte, abzeschen vom Stuck- dekor Jer Fassaden, ın auserlesenen Bildnisköpfen und skulptierten Monumenten, darunter den Stelen, die als „Meilensteine der Zeit’ mit Bildwerk, Kalender- zeichen und Hierogisphen bedeckt waren. Alle drei sind auch Inhalt der erhalten gebliebenen ‚Codices‘ aus Apavepapier (Codex Dresdensis, Peresianus, Tro-Cor- tesianus). Die Bilderschrift diente der von Jen Prie- stern eeübten Wahrsasekunst und dem Kult zahl- reicher Götter, denen man neben Fasten und Kastei- ungen Tier- und auch Menschenopfer darbrachte. Das Rechnen berubte auf cinem Zwanzigersvstem; hierauf gründeten sich der—Kalender und die Chrono- logie, die von einem hypothet. Anfangszeitpunkt aus- ging: mit beiden war eine erstaunlich genaue Beob- achtung der Himmelskörper verknüpft.

ach Yydı

Haben Sie gewusst dass die Maya en a os Rod to ort Paban\e ‚\e- Rod NIC non ? ee en zwar in Millionen sählten, a keinen Sack Getreide, wiaaen konrian? d.h. AlsO, ASS 5 in aniq aen ihrer 2ut keit voraus waren | faktischen ad versagten..

Haben Sie aewusst ‚Ass die Sprache er, Nava oule noch weit verbreitet \S

Yöanen Sie das überset.on’

Nissen Sie wann die letzte Haypı- Stadt von ‘den Spaniem orob

worden ie? er N wusst dass nich! etwa

Sondern ayasal die a abs stöncige Maya-Siadt war:

Wissen Sie Was ein. An Kin Nat ist, wos ain talach uinic ist?

Wissen Sie Wie ein Wagen '& Kaya ' aussiont?

35 leicht wissen Se 0s nich. on Sio dan Ihre UAfe und werden dies und nöch vialos mo nr an unserem Abteilumgs werk. and vom 48.11. Soptembor erf- fahren und gr\eben

ftaret

Die Tuamg haben olen heissen Sommer überstanden, was igontlich nich verusunderlich ist.stammen sie doch Qus der heissen "Sahara. Nun, als Nomaden wurde naklırlich Via oist, Die 2000 machten Eh Foren DQsen Rast , der 4. 2ug om orseon WO Sie So naufis rec von Flossen kennen "emlen der M. Zu on und a im orsee ‚WO SI@ Sich erfahrun en Mit er windeskraf ou 290 ooten aneiq nen konnten. Die "Baloo- und DR EDTE - wölfe BEER sich u ünem noch nicht ausgetmockneten Wadi

(Sense) bei dösigen. Sie lemten die Siten der Mndianer kennen. im art des Schreibens Sind alle sich (ur den Pa vorzubereiten Br zusammen mit den Anom u

KR a alten wind. Unter dem Moto "I00% Pa" wol on "air

ainen Grossen \Wolkkampf veranstalten

Das YWinterquartal = Oseder AkHuitdion und Erlebnisse, U

Wilhhag .ıst di Nout es Fahnlı Kukuck „das WURRT- sion io erkennen Ras die Waldweihnacht und das n m

Boru

sparta

6. aug hat den obersten Teil des Wall Iarman oo. Dor 2ug

R N or&niodenen Orten seine Zelte autgestallt aan Wan- derur on zu don verschiadenan plühren ehr nt die Und die Elwohner dieses GObIEQs Ken BORD Verden

N auartales nat Hichaoı Jordi ‚Almna , QuS 5 den HOnden von Sata dir u ala Leitung RS Zuges bernommen, dh wünsche Aipna

| d danke De nd ee I Sa Eee

| ae! Au De we untemehmen ine Worbecaampaagne um hen inde VE gieren N Mon‘ win au ainen 1 Qurnen anch Eng! un die Sitori ar er ge en al WOLK - Sim ein Aeim Uran a EN kan vorner um den md 8 cas ah ei beste Noute am Aoteilings‘ ag e ( UWorigen 2. danda üsst uns von \hrom grossen Am Hr erzlich Ords

/ BAru u 5

IOVET

Nun ) Nabe Ich sen wieder das Ver ranagon 10 eine neu Role au

mmen Assen. ru E SuSomnnangere Fommeli und ihnen uber A oaere ern Pain 16 and 8 sich, ohoas mach von | SSR . W Ülich ang ler ufbanı uBornehm on. Dar Uhren, K) Ntahve ni Na n 0 ung, Dis Balrieb seine w

| \ ro ramm m oh n Ai ung em nd or ar Yan Sen Jusänlü sta Na wisehen st schon n lichos SCh

Dossiert. Viel Erfolg und raecne nee wün

Ben

GRÜNDUNG ROVERROTTE JUSCHLÜ

Am Sam Pacherinon , 3.7 Jeril ca 18° Uhr trafen wir uns im 526 -

Bahnnof Bern mil Uas-Führem. Wir @rhiellen von unserem

warten Zipfel einen Brief: tar likolen .....

njbr mussten Wir are mit oe und Not zusammeng&kratztes d verwanden. In. Unleraoliikoten "orwariche uns jemand schnlichst

m uns seinen Briet au Geben. Ey cdinalen

Nach „ish dligen naar Anderung hir Re im kei), trafen wir end-

ich 1 icht en „nald Talk Und Eike eine #ola scheibe und Schnik Namen mir Blut ne gi Schluss wurde

als In, ‚ein on renglas versorgt BB ba verlochte ‚Den da-

zuUgehd ngon an Plan Naben wir ouch” ver roban

2um Abschluss wurden wir Ir ang, per kulo ins Heim gpiahren, 11 WO

wir _ dank unserem ayıen Wweäzer Bor und oin

anna in, in. der Oct oien nelen Abaond be2w, Nor gen

Am „ol an Horgen gabs dann NN Poulot Grill Zum Aruhshlick

Photos: Lädu Press

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Wunigen.

Am Sr. 15.8.6 [uhr ein "Teil der AI aredakkon nach Burgclorf! Unsere Rosi cht war, ek vor einiger Zeil erstellten. Planetenweg oabzumarschieren. Oberhalb Bürgdorfs au cem Binz (3om.ü .M.) mnen wir, Fi em beler ra „Nanelteunn, ea besi Hat en wir I auf den eimmilli larelen Teil Eh wahren ee Ben Sonne. Bei jedem Standort wird der jeweilige, Panel in massstabaerechter Grösse in einem Node Zuclem kann der wissensdurstige von den Onge- brachten afeln wichtige Daten über den Planöten net Der beqg führt zuerst IOngs einem sanflen Hügelzug. Vor hyni en jedoch, dem Standort Ties Plutos, mussten wir einige ußRe en- en bewältigen . Ins esom! brauchen wir für die o.,+km. = lurdlen, Die Astronomische Gesellschaft von Burgdorf verfolg+ mi+ die- sem Modell die Eiele: Es sol gem Wr Kandlerer von der C cler Sonne. , der a und deren Entfernun- en o@inen Recrti vermidlelt werden. eitder soll man er- onnen , welches Glück cler Menech hat, auf einem an2 besonderen este leben au urfen und dass ser der diesen

die Veran WOTKUNg rad.

-10 -

UT (A SCHWANDEN

RICHTUNG WEG RICHTUNG LUEG

Landeskarte 1:50’000 Blatt 233 Solothurn - 411 - Landeskarte 1:25°000 Blatt 1147 Burgdorf

= MINI- JAUBOREE ın I KARLSRUHE

AD

29 | 1usstwarsens

Flussigkeit entsprechend. FÜüssl&akeitsa absonderung - 41.95 RL /h.

en Dies ir s All mer, 0 , döch nun Stamm ®Bundschun um Wesentlichen. et Aus Schotland, Deutsche und. Deutschinnen aus Deutschland und Sronat AUS der, Shwei2 Sich narE Buen schen Kiesarube zum an ur Ro, x Susgaache an ihtale I rplata2 (Dusche, ealor v/o u N inlerna-

0l ormahon eo uns allen nn. e au Hagen © anchla en wurden m An- oR an, an Puaale- zusammeraawürfel ton” nor. amiscnten Grumen schnoll Sberuunden a ne Sgsicht ung Dorn yamorehl 4m ‚Milchaenkale a a a St@rnwärte") und a KR: wald ‚ren Cebon hr Avilten in den Gruppen er u. al -, on -und an AP Qinen en \agerboir eb. | | ra unerm Qdlichen E Bere yon "abe (Roy's Algen \arz ela\ die toglich für eine ai ta \erteilung der En Bi a ung, an ‚che \orschiedenon gpraie on ındken & die i Men, können. Darso < nk Labot UNS neeie! und am des Lage So schnell wie das Eis ve dar heutigen Aussentomperakur Fi siohe ae Allgemeines‘: Hit,

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die wir in Yarıs- nn _ Be Tank

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Wiedersehen. URS

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- 4A

BHLDBEZSAMEMHR

Dos war eine Hike !!\ In das Lager bei Bösingen kamen 44 Wolfe 2 Köche und 4 Führer.

Das ganze Lager lang waren wir Indianer. Da erlebtman sehr viel Indianer mussen nicht nur kämpfen sondern sie haben auch viele tolle Erlebnisse. Zu erwÄhnen sind da das Uebernach- ten in Wigwams, das Schwimmen im Fluss, der Besuchstag der grossen Kauptlinge (ellem die das Indianerleben auch enossen], das Tärben von leibchen , das Grosse Indi - anerfes+ und nicht 2uleizt der Besuch bei einem befreun- delen Samm am Bielersee

(4.2ug ).

Aber auch Indianer kümpfe und Sogar eine riesige Indı- anerschlach! musste be- standen werden. Nicht Qanz Siegreich war die

N N > esse;

nn

ro Wesen von +ashion \iber den Berg.

Aber im Ganzen ä Sehen, hat das Lager

gefögt:

so half das_f

Hit ‚herzlichen Wwolfs- qru ssen

IEER

Schlacht unsichtbaren Teind,

ecen den

der uns das aanze Lager Uber immer wie- der von Neuem anariftf, eine Darminfektion (wohl verursacht durch von der enormen Hitke verdorbenes Wasser).

Doch konnke. dies den 2; immungs barome-er nicht von seiner Hhe verrücken und clrohle der 2eiaer einmal 2u schwanken (die Klichenmannschafl hatuns im Stich lassen müssen

INK SEN 2.ZUR

Dieses Jahr verbrachlen wir unser Sola im Urbachtal bei nerikirchen_ mit dem Thema : Cowbay (Caramba! Sombal). Ak ich am 3.Juli in der heissen Miflagssonne den lagerplat erreichte, waren alle eifrig am, LagerBau beschäftigt” Nach- dem die (owboys ainen "betrachtlichen Teil ihrer Flüssigkeit verloren halten _\Tropf\, pluums), stand cas Nalerialzelt. Einige Zelistangen oplerten ihre lelzien Vitamine ‚d.h. sie goben inren Geis! auf (Krax!). _ eer sen brachten wir T\ombstone zustande ... (das ware ja LIOcC /. les Notwendiae war vorhanden : Wiesen (zum Rumsprinaen une! Schleglen) wald (zum Tuhen, Holzen), Urbachwasser \flır Nygienische"und küuchentdechnische Zwecke )

Die Aäglichen Visiten ‚gwundriger" Geissen blieb uns nich! erspart; Mit der Demontage des Tuma-Zeltes bewiesen sie end- ad Wie ihre „oberländische” Leistungs[ähigkeit.

Die Tombsioner enlwarfen auch einen Takt, der ziemlich auıt berel + wurde (da staunt der Tachmanrn und der Laie wunder! Sich.).

on dee schlechten Meigze Ierrachte eine gute „gung mpi e 5 e bele im n; ni er Vicki! Gabrialus). (ühat® the male), 9 N leider konnten die (owboys ihre Herde nicht in die Aare- Schlucht miinehmen .. urc! sie mussten laufen.

Mit vielen Nelfershelfern löste Zorro (lechi] seine Aufgaben:

So aut dCie Laune war So anaenehm der TResu

ch So Sch die Laooer2eit Toben war rend ri ren A @)

Dor 4. aua Lihrte dieses jahr vom 85.- li Sola on der Würdum des neck - ars Fand dar. U, Fir - ( pn

leben! Es Wu 4 mel Imale de Flos ıraton ar sich di on .c, natürlich 2er r en bi ar „ochärk- ( - ( \ Ss kri An herruchon Noten, das

= Sich lost au be - Sen GB \aharsnre, aureh naksırlich auch

a m "Sae lersoo R kadet . LAgerhöhe punkte Waren der Fl die au die Seo-

anehägt gr a A den mpg Rechlossonde Soldndiospigı „wenn auch nur das n2e Logor „el nn Oben,

innen, ze q “Sagen war ein HAIE 1 und allos

ke "de Pousch! ©,

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ernegagpg

SPEZ.EXER

Michael Emi , "Moriki‘ AA. 2ug

WANDERLAGEN EAMS C.Zzu6

Tro& einem kotasirophalen Aufmarsch (M von 34, davon * Venner und 3 Jun NErRer |. raue sich jeder Teilnehmer au: dos uns be vor- sienende Ldger. Nach einer lustiger, Aber rauhen Sahnfahrt nach uttbach märschierten wir auf ‘steilen Hongen hinauf zur Turka. Dort amlsierlen wir uns noch im Eispalast, und dann gings auf mörderische Art und Weise über die Weiden zurück zur Station. Die Furko- Oberalpbahn, brachte uns nach Dberwald, wo wir bei S+römendem Regen bwakierlenln Zelten!). Am nachsten Tag marschierlen wir nach Ulrichen,, wo, halbwegs auf dem Nufenen- os, ein Lager für 5 Tage aufgeschlagen wurde. Die 5 Tage im Stichworten: -Lagerau bauı . ‚Oper nase basteln - P-TOg (Nachl di buna - Olympiade - Lägerabbruch , Weitermarsch

Pstzlich gefiel unserem Lagergoll Chomolmama dos Leben seiner ‚Unterlaneh' nicht mehr und uns wurden mi''magischen Kr fen die Zelle gesichlen. €r befahl uns ‚eine _Seilbrücke über einen wilden Bach 2u schlagen, dann nach Reckingen zu gehen und dor! ein „neiliges Bao” Zu nehmen ‚und in Biel zu biwakieren: Alles wurde getan und siehe da, am Sonntag konnten wir Je Zelle wieder ın Emmana ur und Aid enner durften sie milels Leiterwagen Nach +Hiesch transportieren. uf einem Umweg wurde das schöne Dorf Binn nöher betrachtet.

In Fiesch wurde das Schlussiager aufgeschlagen . Dort konnk man leider cos a ishorn wegen des Nebels nich! besteigen, so dass es für die Kader einen beliebten Treizeittoge gab:

Am Hilwoch kehrten wir müde, aber zufrieden Jiber das &elei- stete nach Bem zurlick.

Dimd

18

Jo nern

Dieses Jahr verbradhle der A.Zua sein Sola am Neuen- burge see bei Estavayer- le- Lac.

Die Zu sleitung hale sich allerhand einfallen |assen und sicher wird der a to gige Aufenthalt in der Lomändie Kur viele Pfa's eine Schime Erinnerung bleiben.

„. das €ssen wurde verlaeilt ..-

Die Köche widmelen sich ıhen Tdpfen....

£s galt nicht nur, eine Nacht- Übung, nay fische Spiele oder einen Ahrlitag au Oraanı- Sieren. Nebst einem Sc wımm- &yer Vurde auch noch eine Lagerzeitung ediruckt und ein Relief’ des Lagerplans gebaut.

Das q Sssele Erlebnis für ale var Jedoch Sicher der unter der Leitung von

Rllias unter Mithille von

- 49-

Stumpe und Wusche durchgeführte Segel- exer:

Tradıtionsaemaäss and em BER oOnnra ceıN erN-

Da Sal Dos Bild auf der Nachsten Seile Vermag Jie Stimmung dieses NAnlasses wieder2u- geben.

EIEHOREDE

“a __ =. mM Dos Sola F6, wieder „und mit freude und gutem Rppetı einmalein Meilenstein Aenossen. im Leben oes 41. Zuges.

f Pläklich mussten alle oel abagetakelt werden - am Horizont ballte sich ein

Gewitler 2uU Sammen ....

... das dann allerdings nicht kam Vor der Einfahrt in den Hafen konne man noch baden chen!

on

-20 -

Thotos und Bericht:

are Saray

AINERIIFR RE.

an alle nicht mehr aktwen, unlerbeschäftigten zurlickgelrelenen

FÜNIBERINDEN + FÜHBER

es gibt viel 2u tun innachsier Zeil. Wer Lust hat, sich in irgend- einer Torm, kur2- oder loingfristig, wieder dem zur Verfügung 2u sielen, der melde sich soforl beim Hm, (CT. Balsiger "Pilu, Weierweg 2, 3053 Nünchenbuchsee ‚Tel. 86'49' 22).

Wir können jeden einsetl.en!

PS: Ab 4.9.76: Jupiterstr. 5SlicH ;o6 Bern "el. 32 24 14

-2U-

Aus dem „Worlcl Scoutin ous aller Welt:

e, News leter" eine Auswahl Nachrichten

sn : In Phönix (Arizona) erkannte ein Benlndev.er ane Marktlücke. Anstaoll, wie aewöhnlich Auı acen Entgelt zu waschen werden dort jetzt Privat lug- 2euge geremigt- Kolumbien : Die der kolumbanischen Pfodfincdierbewe ung Qe- wahrten 3 Minuten Ternsehsengtezeil wurden Dufbünsch der Kinder auf doHinufen +äaglich erhöht.

Jamaika : Der Trupp Wakefield von Trelawny löste seine Geld- Probleme, indem er selbsigepflanztes Gemdise (das

land wurde ven der Reaierung zur Verflauna aestellt) Infor diem orfatiblichem Harkipreis verkaußk.”

2000 Genfer Modfinder machlen im Siadtzenhum wahrend einem Wochenende den Genfern die Mad- er Dee ing bekannt. Unter Anderem wurde die,

Schweiz

roschüre “, Qüi sommes-nous ! Que faisons -nous! an Passanten verteilt.

Korea : In einer Lreiwilli en Aktion unterstlklen koreanı- Sche Pfader mit 5700 Rrbeitsstunclen die Bauern bei ihrer Arbeit.

Deutschland : Die Deulsche Madfinderschaft S!.Ge bt das

uch „Lam aelandh und nee en - Erster Teil" neu Neraus. Diese RAusaabe enfndlt cie Compgelnde unc! Pfadfinder her bergen der [o! genden Länder: R, Relgien, BRD, FL Lur. NL und CH, Zu bestellen bei Rüsthaus SI.Georg Dep. WB, Post- fach 320410, D-Icoo Düsseldorl 30, "BRD, zum Preis von DM S.- [Postporto Ve ren)

?S: Der 2.Teıl wird nachs ISCH verdffentlicht.

= 77

LLUERUIN

Der Veren Madfinderheime ® slellt sich vor:

Der leraın Yad inderh ıme bezweckt ın Bern und Um ebun nach Bedar = nete %c Rewe 2u beschaffen und au Sernakten, um sie diem Wosleserrirkard Schwyzerstärn Bern und seinen Unter- verbanden mietweise zur Benditung als Madfinderheime zur Ver- fügung 2u stellen. Swurde im Jahre 1932 die ee Schweizerhofstalluung am wuzerstarnweg 48, früher Schlachtno weg, dann Molkereiö

genannt, 2u einem Madfinderheim umgebaut. Das taus, welch®s nech heute im Eigentum der Einwohner gemeinde Bem steht, wurde ausschliesslich mit “Vereinsmileln um- und ausgebaut. Seit dem Be- stehen des teims wurden nahezu 4oo'ooo.- heutige Franken ınuestiert. Diese Gelder wurden nur durch diie Vereinsmitglieder und unter Mithilfe verschiedener Donoteren und des Abtei lüngsverbandes zusam- mengebracht. | Der teimverein bemüht sich, mit seinen sedrlichen Hilleln den Aktiven eın möglichst wohnliches Heim zur Verfiigung zu stellen. So wurden in den letzten wei Jahren der teimsaal vollständig renoviert und zusammen mit der AbwartsWwohnung eine Oelheizung einge- richtet. Die Rbwartswohnung erhielt zudem ein Ianagst fälliges Badezimmer und eine neue Küche. Auch die Aktiven erhielten an Stelle der alten, verrauc

e ım Keller eine tlole, modeme mit Kühlschrank etc. Mit dem Installieren von Kalt -und) Warm-

-)3 -

wasser Konnte dieses Jahr ein weilerer Wunsch der Pfader erfüllt werden. ;

Nebet dem Heim am Schwyz2ersiarnweg steh! in der Ueberbauung Ritt eine kleine Quleingerichtere Neimbaracka der Abteilung Maya

zur Verfügung. tür den RBacı der Anlage samt allen dazu ehbren- den Einric tungen wie Küche, WC, etc. Nat der Heimverein ca. tr.45'ooo.- Ausgegeben. |

Das 3: vom Yerein verwälte- Je Heim siehl ander Neschen- nnmatstr. in Bremgarten. £swird vonder Abt. Inka Denditt. &ine alle, dem Abbruch geneihte Liesenschafl der Ce- meinde Bremgarten konnte mietweise übernommen werden.

hau Nam, m Won

Hi Hilfe der Abt . Inka, sowohl in finanzieller

alsauchin materieller finsicht konnte das Haus

zu einem aerissenen Modfinderheim umae-

baut werden. Die Investitionen des Vereins trugen auch hier ED: HR: Z2ooo0-.

Liebe Ellem und Fliekoleser aus den obi Darstellumnaen haben Sie ersehen können, does der !&imverein sich bemüht, seinen Aufgaben gerecht zu werden und Jie Ab- deilungen von der Sorge befreit, Heime zu unterhalten und die finanziellen Mile! bereitzustellen.

Um die von den Statulen auferlegten Pflichten richtig zu erfüllen, sind wir auf esgllahet viele Mitglieder angewiesen. In dien kom- menden Jahren sollten folgende Arbeiten ausgeführt werden:

-Einbau eines Jolooo & Oellankts und Einrichten von einzelnen Oelöfen mit entsprechender Zuleituna .

- kenovaton der Tassaden |

-Venovakon imInnern des Gebaudes ohne die Zugs- bw. Rblei - lungs2immer- |

Diese Arbeiten allein werden Kosten von ca. Th. Jo'boo.- verursachen.

Ich ricehle on alle Eltem, Füihrer uncl vor allem an alle Ehemaligo

- IL

den dringenden Appell, dem Heimverein beizutreten und mit ihrem Beitrag mitzuhelfen,, Jie Heime, die für alle Schwyzersiämler unent- behrlieh sind, weiter zu erhalten und auszubauen.

Der jonrliche Mitgliederbeitrag beträa- +r. 4AO.-, der einmalige er, Jr. Sollen Sie sich entschliessen können, unserem Verein beizufrelen, bite ich Sie, den untenstehenden Talon auszufüllen und an #o0l- gende Adresse zu senden:

Tred Ischanlre

Schwarztorstr. 407 3007 Bern.

Mit bestem Dank und treund-

lıchen Grüssen

Der Mrdsi dent

\. Affac-

Gaslon Buffat ‚Billou

Jch trete dem Verein Pfacifinder heime Söchwuyzerstäörn Rem bei und Bin are jahrlichen [einmaligen Be: ag von Di zereen: zu elantenN.

Datum 22... Name + Adresse:

®

APV- Seite

zuılstand:

Dr. Nans-Telor und Anne-Marie miedli (20rro und Münaae) Mmalden die Qlückliche Ankunft car \ocher Belfna, Barbara am 5. Juli 1946. Wir gratulieren

Neralich'

EN 28 .Auqust Are zen in der che zu Quggis rauf: Änche „tuyıer Plan 30) und Ursi Reisen

am 4.Seplembor um Jd.30Uhr in der Chrisi- König -Kirche in Biol -Met: nr laenssier (4. 2u9) und Marianne UNIer.

Auch ihnen heralihe Gllıckwiunsche |

e«kommen Aus Chitral : "Hindukusch -Gebirge,,

Karlongfüsse sind uns -P. Walker "Mürggu" 7. 2uq !

ein arossarfiaes Erlebnis! H

Weilere Nachrichlen im Jubiläums - FUEKA (50 Jahre!)

Mit freundlichen Grüssen Eure AUNTIICHE che, ns

APY- Relresse.: 4.U. Würsten , Mitelstr. 58 , 3012 Ben Tel. Büro: Aug 45

-)6 -

3) LAS BLSDLULDER KAIRILRIRIMNIE

Die Pozlenungon auischen dem "Schwyaor- sam’ und den Padfindern Xarlsruhe gehen aurick auf das Jahr A935. Jamals weile der 5.2u0 im Sommerloger ®eckanried, Da trafen 5 Plader ein,die zu Muse nicht Pfader sein durften son- darn Hl-pflichfig waren. Ihr Leiter war Erich von Pfeil, mit dem Seilhor - Arota Krieg und schlimmen Jahren - eine onga 3uaiehung bestehen bliab. Nach dem aweiten Weltkrieg weilten oft Mader aus Xarksruha in Bern ; in vielen Srilexem wurden sie Ausgebild

% und als Komelen fern) BECWEI Eine Anaahl von nn . siärn - Fuhrern durfte schon AQ4G nach Kark ruhe reisen und hal aus diasor 20H un-

® BER

RR FRE BAR

vergessliche Eindrücke bewahrt. Viale Ehemalige traten sich Nun - nach 30 Jahren - wiader zum Jubiläum der Abteilung "Bundschuh' und, zum 75. Geburtstag Yon Erich yon Meil. Inder grössten ; (\aums mit Aano ins, BÜbU 9rdme union arm 10 anderen allen Ximp an zusammen besucht den 3.2uq und genoss die GasHreundschaft im arosson Tostaalt bis in die frühen Morgenstunden.

ERERREUSS TERN

Auch an dieser Stella möchlen wir

Friln von Pfeil und dem Stamm &und-

&huh gana heralicn danken und gatulieren.

- 1 - wn.

DE ,

Adressänderungen bik an: a Seiser]

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PHOTO - SPEZ.EXER : Bernhard Trachzel, 3. Zug

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